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Frühjahrskonzert 13. April 2013

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Schon vor dem Fototermin wurden Vorbereitungen für die Pausenbewirtung getroffen.

 

Das Blasorchester mit Moderator Herbert Gaar und Stefan Haslinger als Gast auf der E-Gitarre.

Auch das Jugendblasorchester der Albert Reiter-Musikschule unter Willi Prinz wirkte beim Konzert mit.


Voller Stadtsaal beim Frühjahrskonzert

 
Obmann Manfred Loydolt begrüßte das zahlreiche Publikum und Herbert Gaar führte durch das Programm.

  
  

 Am Dirigentenpult waren Willi Prinz,
 Johann Stumvoll und Philipp Gruber

 

 

 

 

 

 

Das Blasorchester Waidhofen stellte bei seinem traditionellen Frühjahrskonzert  einmal mehr unter Beweis, dass es zu den besten Orchestern des Bezirks gehört. Es brachte moderne Rhythmen, jazzige Sounds ebenso wie Operettenmusik und  traditionelle Marschklänge dar. Das Konzert wurde mit dem Stück „Eine Nacht in Venedig“ eröffnet, in dem Melodien aus der gleichnamigen Operette von Johann Strauß verarbeitet werden. Nach der Begrüßung durch Obmann Manfred Loydolt  übergab Kapellmeister Willi Prinz den Taktstock an Johann Stummvoll. Mit dem stimmungsvollen Werk „Finlandia“ von Jean Sibelius bewies der Ehrenkapellenmeister einmal mehr sein gutes Händchen bei der Stückwahl. Philipp Gruber dirigierte dann die beiden nächsten Stücke, „White Field“ von Armin Kofler und „Jazz Waltz No. 1“ von Otto M. Schwarz. Beide Stücke wird das Orchester auch bei der heurigen Konzertmusikbewertung Ende April zum Besten geben. Mit der Polka „Unter Donner und Blitz“ von Johann Strauß ging es in die Pause.

Den Beginn des zweiten Teiles gestaltete das Jugendblasorchester der Albert-Reiter-Musikschule. Unter der Leitung von Willi Prinz zeigten die Jungmusiker bei den Stücken „Junge Leute“,  „Die Ritterburg“ und dem Abba-Klassiker „Money, Money, Money“, was in ihnen steckt. Danach entführte das Blasorchester das Publikum mit dem Soundtrack „Pirates of the Caribbean“ in die Welt von „Captain Jack Sparrow“. Am Ende des Konzertes kamen auch noch die Big-Band-Fans so richtig auf ihre Rechnung. Bei den Stücken „Europa“ von Carlos Santana und „Gonna Fly Now“ von Bill Conti bereicherte Stefan Haslinger mit seiner E-Gitarre den Klang des Orchesters. Haslinger überzeugte dabei mit technisch ausgereiftem Spiel und einfühlsamen Solo-Passagen.

Der Abschluss des Abends fiel dann etwas melancholisch aus. Das Orchester verabschiedete sich nach sieben Jahren „hervorragender Zusammenarbeit“, wie Obmann Loydolt hervorhob, von seinem Kapellmeister Willi Prinz. Mit dem Stück „Time To Say Goodbye“ und einigen Tränen in den Augen bereiteten die Musiker ihrem Chef einen emotionalen Abschied. Prinz dirigierte mit dem „Florentiner Marsch“ von Julius Fucik sein letztes Stück als Waidhofner Kapellmeister. Danach übergab er den Taktstock an seinen Nachfolger Philipp Gruber, der bereits seit Jahren als Stellvertreter von Prinz Erfahrung sammeln konnte. Mit der letzten Zugabe, dem „Egerländer Marsch“ verabschiedete sich das Orchester vom begeisterten Publikum.

 

 

 Willi Prinz übergibt den Dirigentenstab an Philipp Gruber.

 

 

 

 

 

 

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